Mit uns gelingt die Integration von Flüchtlingen

 

Über uns

Kimiyaa (Arabisch für 'Chemie') ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Integration von Flüchtlingen in ihren Aufnahmeländern zu unterstützen. Für gute Beziehungen zwischen Menschen braucht man 'Kimiyaa'.

Wir organisieren Treffen zwischen Flüchtlingen und professionellen einheimischen Mentoren, die alle über Privat- oder Firmenspenden aus der ganzen Welt finanziert werden. Wir starteten in Deutschland mit einem erfolgreichen Pilot-Programm in 2016-2017 und planen, unsere Aktivitäten in 2019 auf andere Länder auszudehnen.

Warum Kimiyaa?

Es gibt sechzig Millionen Flüchtlinge und Vertriebene auf der ganzen Welt. In Kriegszeiten und Notsituationen nehmen Menschen lebensbedrohliche Risiken auf sich, um Zuflucht und Schutz zu finden.

Leider gibt es nun auf der ganzen Welt laute Stimmen, die versuchen, Angst vor Flüchtlingen zu schüren oder die geflüchteten Menschen als Terroristen darzustellen oder als Menschen, die von unseren Sozialsystemen profitieren wollen. In Wirklichkeit ist die aktuelle Situation hingegen viel weniger grau und birgt viel Potenzial. Alle Flüchtlinge, die an unserer Initiative teilnehmen, möchten ihre oft dramatische Vergangenheit hinter sich lassen und sich integrieren, die Landessprache lernen und ins Erwerbsleben eintreten.

Ihre erfolgreiche wirtschaftliche und kulturelle Integration in unsere Gesellschaft wird eine der größten Herausforderungen für die nächste Generation sein. Mit der Gründung von Kimiyaa wollen wir die Kluft zwischen Einheimischen und Neubürgern verringern und unsichtbare Mauern einreißen.

Wir unterstützen die Wirtschaft vor Ort

Unsere Mentoren - unter ihnen Teilzeitbeschäftigte, alleinerziehende Mütter und Rentner - sind Teil der lokalen Wirtschaft und können sich nun etwas hinzuverdienen und gleichzeitig die Integration von Flüchtlingen unterstützen. Die meisten der Kimiyaa-Mentoren verfügen über umfassende Erfahrung als Ehrenamtliche in der Integrationsarbeit, andere wiederum treffen zum ersten Mal einen Flüchtling.

Viele der Kimiyaa-Flüchtlinge haben nun zum ersten Mal Kontakt zu einem Einheimischen. Dies ist der Schlüssel zu einem Gefühl der Zugehörigkeit und zum Verstehen der Lebensweise in ihrem Aufnahmeland.

So funktioniert Kimiyaa

Spender
Mentoren
Flüchtlinge
Spender
Spender sind Privatleute und Unternehmen aus der ganzen Welt, die unsere Integrationsbemühungen unterstützen.
Als Spender können Sie das Tandem, das Sie finanzieren, unmittelbar mitverfolgen. Ihre Spende unterstützt einen Mentoren/eine Mentorin vor Ort, der/die durch Ihre Spende dem Flüchtling kostenlosen Unterricht anbieten kann. Sie können ein komplettes Tandem oder einen Teil davon finanzieren.
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Mentoren
Mentoren sind Leute mit Fachwissen vor Ort, die etwas freie Zeit haben, in der sie einem Flüchtling neue Kompetenzen vermitteln.
Nach erfolgreichem Durchlaufen eines Bewerbungsverfahrens bringen wir die Mentoren mit einem Flüchtling in ihrer Nähe zusammen. Unsere Mentoren können so gleichzeitig etwas zum Integrationsprozess beitragen, sich etwas dazuverdienen und einem ihrer Mitmensch helfen.
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Flüchtlinge
Flüchtlinge bekommen in ihrer neuen Heimat die Chance, etwas Neues zu lernen oder ihre Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet zu verbessern.
Das kann Deutsch sein, Computerkenntnisse, Grafikdesign, Schneidern und vieles mehr. Für viele Flüchtlinge ist es ihr erster persönlicher Kontakt mit einem Einheimischen. Es hilft ihnen, sich in ihrer neuen Lebenssituation zurechtzufinden, die erste Stufe auf der langfristigen Karriereleiter zu erklimmen und - was mindestens genauso wichtig ist - möglicherweise eine Brücke zu einem Mitmenschen zu bauen, der sie auf dem langen Weg der Integration begleitet.
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Die ersten Teilnehmer an unserem Mentorenprogramm

Photo: Fabian Sommer
Photo: Fabian Sommer
Photo: Silvia Berger
Photo: Wei Ling Khor
Mert & Hashmatullah
Hashmatullah, 19, kommt aus Afghanistan und möchte seine Deutschkenntnisse verbessern, was ihm hoffentlich dabei helfen wird, in München Arbeit zu finden. In Afghanistan ging er 12 Jahre lang zu Schule und er kam Ende 2015 nach München.
Er ließ sechs Geschwister in Afghanistan zurück und machte sich alleine auf den Weg nach Deutschland, mit der Hoffnung auf eine bessere und vor allem sicherere Zukunft. Er würde gerne als Automechaniker oder, wenn das nicht möglich ist, in einem Hotel arbeiten. Hashmatullah wohnt in München in einer Gemeinschaftsunterkunft mit 700 Bewohnern.
Mert ist Student der Rechtswissenschaften, ist in München geboren, kann sich aber gut in die schwierige Situation der Flüchtlinge hineinversetzen, da seine Eltern aus der Türkei nach Deutschland zugewandert sind. "Statt nur darüber zu reden, möchte ich helfen und Kimiyaa gab mir diese Möglichkeit. Ich freue mich, dass ich einem meiner Mitmenschen helfen kann, der wie ich Moslem ist und dass ich ihn so gut wie möglich dabei begleiten kann, sich hier erfolgreich zu integrieren".
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Claudia & Bintou
Bintou, 26, stammt aus Mali und kam im November 2015 zusammen mit ihrem Ehemann und ihrer zweijährigen Tochter nach München, nachdem sie lange in Libya lebten. Sie würde gerne als Sekretärin arbeiten, merkt aber, welche Herausforderung es ist, die deutsche Sprache zu lernen.
Zusammen mit Computerkenntnissen bringt Claudia ihr Deutsch bei und auch, wie sie sich und ihre kleine Tochter organisieren kann, um täglich ihren Deutschkurs besuchen zu können.
Claudia arbeitet freiberuflich für verschiedene Fernsehsender, bietet kreative Workshops an und hat eine Tochter. Sie sagt: "Ich bin froh, dass ich Kimiyaa gefunden habe. Das Mentorenprogramm hilft nicht nur unseren Schülern, sondern bringt beiden Seiten Vorteile. Zum Beispiel kann ich meine Französischkenntnisse mit Bintou wieder aufbessern."
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Karen & Hamdi
Hamdi, 20, hat in Syrien Geologie studiert und kam 2015 nach München. Als Sohn eines Grafikdesigners möchte er hier in Deutschland einer ähnlichen Leidenschaft nachgehen, dem (Web-)Design und dem Programmieren.
Karen ist professionelle Designerin, die in einem Atelier arbeitet, in dem Hamdi auch ihre Kollegen und Kolleginnen kennenlernen kann.
Karen: "Hamdi lernt sehr schnell, macht aber auch gerne Witze." Hamdi: "Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese Chance bekomme, es macht Spaß, mit Karen am Computer zu arbeiten und dabei kann ich auch noch meine mündlichen Deutschkenntnisse verbessern … doppelter Gewinn."
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Elisabeth & Ousman
Ousman ist 19 Jahre alt und kam vor zwei Jahren von Gambia nach München. Er möchte eine Ausbildung als Gärtner machen, wenn er im September 2017 den dafür notwendigen Schulabschluss in der Tasche hat. Elisabeth ist Gärtnerin in München, wo sie in der eigenen Familien-Gärtnerei Pflanzen, Gemüse und Blumen anbaut.
Ousman über Elisabeth: “Sie ist wahnsinnig nett und hilfsbereit. Sie bringt mir die deutschen Namen der Pflanzen bei und wie ich die kleinen Pflanzen vorsichtig umpflanze. Manchmal hilft sie mir auch bei meinen Hausaufgaben.”
Elisabeth ist an fremden Kulturen interessiert und möchte, dass Deutschland in der ganzen Welt als Land gesehen wird, das Fremde willkommen heißt: "Ousman is so begeistert", sagt sie, "er ist sehr dankbar für die Chance, die ihm dadurch entsteht, dass er in Deutschland aufgenommen wurde und möchte sich so schnell wie möglich in unsere Gesellschaft integrieren und Teil dieser werden".
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Unterstützen Sie die Kimiyaa-Familie

Phil & Elena
Toronto
Karen
München
Hamdi
aus Syrien
Grafikdesign
Grafikdesign
Phil & Elena
Toronto
Karen
München
Hamdi
aus Syrien
Hamdi, 20, hat in Syrien Geologie studiert und kam 2015 nach München. Als Sohn eines Grafikdesigners möchte er hier in Deutschland einer ähnlichen Leidenschaft nachgehen, dem (Web-)Design und dem Programmieren.
Karen ist professionelle Designerin: "Hamdi lernt schnell und ich liebe seine Witze!" Hamdi: "Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese Chance bekomme; es macht Spaß, mit Karen am Computer zu arbeiten und dabei kann ich auch noch meine mündlichen Deutschkenntnisse verbessern … doppelter Gewinn!"
Ruthie
Vancouver
Cooper
Vancouver
Elisabeth
München
Ousman
aus Gambia
Gärtnerei-Kurs
Gärtnerei-Kurs
Ruthie
Vancouver
Cooper
Vancouver
Elisabeth
München
Ousman
aus Gambia
Ousman (19) kam im Herbst 2014 nach Deutschland und möchte Gärtner werden, wenn er den Mittelschulabschluss geschafft hat. In Elisabeth, einer Münchner Gärtnerin, hat er die richtige Person gefunden, um ihn weiterhin zu motivieren.
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Loli & Scott
Fort Worth, Texas
Claudia
München
Bintou
aus dem Kongo
Grundkenntnisse am PC
Grundkenntnisse am PC
Loli & Scott
Fort Worth, Texas
Claudia
München
Bintou
aus dem Kongo
Bintou, 26, stammt aus Mali und kam im November 2015 zusammen mit ihrem Ehemann und ihrer zweijährigen Tochter nach München, nachdem sie lange in Libya lebten. Sie würde gerne als Sekretärin arbeiten, merkt aber, welche Herausforderung es ist, die deutsche Sprache zu lernen. Zusammen mit Computerkenntnissen bringt Claudia ihr Deutsch bei und auch, wie sie sich und ihre kleine Tochter organisieren kann, um täglich ihren Deutschkurs besuchen zu können.
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Mert
München
Hasmatullah
aus Afghanistan
Deutschunterricht
Deutschunterricht
Mert
München
Hasmatullah
aus Afghanistan
Hashmatullah, 19, kommt aus Afghanistan und möchte seine Deutschkenntnisse verbessern, was ihm hoffentlich dabei helfen wird, in München Arbeit zu finden. In Afghanistan ging er 12 Jahre lang zu Schule. Er ließ sechs Geschwister in Afghanistan zurück und machte sich alleine auf den Weg nach Deutschland, mit der Hoffnung auf eine bessere und vor allem sicherere Zukunft. Er würde gerne als Automechaniker oder - wenn das nicht möglich ist - in einem Hotel arbeiten.
Mert ist Student der Rechtswissenschaften, ist in München geboren, kann sich aber gut in die schwierige Situation der Flüchtlinge hineinversetzen, da seine Eltern aus der Türkei nach Deutschland zugewandert sind. "Statt nur darüber zu reden, möchte ich helfen und Kimiyaa gab mir diese Möglichkeit. Ich freue mich, dass ich einem meiner Mitmenschen helfen kann, der wie ich Moslem ist und dass ich ihn so gut wie möglich dabei begleiten kann, sich hier erfolgreich zu integrieren".
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Kathrin
München
Olaide
aus Uganda
Deutschunterricht
Deutschunterricht
Kathrin
München
Olaide
aus Uganda
Olaide ist sehr motiviert, die deutsche Sprache zu lernen, da ihr bewusst ist, wie wichtig das ist, um einen guten Job zu finden. Direkt nach ihrem Deutschunterricht trifft sie sich abends mit Kathrin.
Kathrin hat gleich gemerkt, dass Olaide den 1:1-Unterricht zur Wiederholung des Unterrichtsstoffs braucht und auch, damit sie Gelegenheit hat, Deutsch zu sprechen.
Azur
München
Mahdi
aus Afghanistan
Unterricht am PC
Unterricht am PC
Azur
München
Mahdi
aus Afghanistan
... (see English)
Silke
München
Fatemah
aus Afghanistan
Grundkenntnisse am PC
Grundkenntnisse am PC
Silke
München
Fatemah
aus Afghanistan
Fatemeh kam Ende 2015 nach München . In Afghanistan hat sie 2 Jahre lang als Schneiderin gearbeitet. Sie hatte keine Computererfahrung und möchte die Windows-Programme lernen, weil ihr bewusst ist, wie wichtig PC-Kenntnisse in jedem Beruf sind.
Silke war Anwendertrainerin bei der Siemens AG in München und freut sich über die Gelegenheit, ihre fundierten Kenntnisse an Fatemeh weitergeben zu können. Die beiden motivieren sich gegenseitig durch ihre Begeisterung.
Lisa
München
Ibrahim
aus Sierra Leone
Deutschunterricht
Deutschunterricht
Lisa
München
Ibrahim
aus Sierra Leone
Ibrahim, 25, aus Sierra Leone, begann im September 2016 eine Ausbildung zur Lagerfachkraft und erkannte zum Glück, dass er seine Deutschkenntnisse vor allem für die Berufsschule noch verbessern muss.
Als Studenten der Politikwissenschaft diskutiert Lisa mit Ibrahim auch über aktuelle politische Themen, geht aber vorrangig und sehr flexibel darauf ein, welches Hintergrundwissen er für die Berufsschule braucht, um die Texte und Hausaufgaben verstehen zu können.
Florian
München
Maryam
aus dem Irak
Mathematikunterricht
Mathematikunterricht
Florian
München
Maryam
aus dem Irak
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Sanela
München
Eltaf
aus Afghanistan
Unterricht am PC
Unterricht am PC
Sanela
München
Eltaf
aus Afghanistan
Bald mehr
Bram
München
Robbier
aus Eritrea
Windows Programme
Windows Programme
Bram
München
Robbier
aus Eritrea
Robbier arrived in Munich in December 2015 where he lives in a refugee shelter with 200 people. He also participates in the Joblinge programme which now also aims at integrating refugees for the labour market. In Eritrea he went to school for 10 years and then he had to escape from life-long military service.
Bram, an IT specialist holding a M.Sc. in Automotive Engineering, originally from Indonesia, is very keen on passing on his computer knowledge to his very interested student.
Elisabeth
München
Nicole
aus Uganda
Klavierunterricht
Klavierunterricht
Elisabeth
München
Nicole
aus Uganda
Nicole aus Uganda, 16, kam Ende 2015 mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester nach München. Sie geht zur Schule (9. Klasse Realschule) und spricht schon sehr gut Deutsch. Für Nicole ist Musik wie eine zweite Sprache und bringt ihr einen Ausgleich zur Schule, sie singt auch sehr gerne.
Elisabeth, 23, fing schon mit fünf Jahre an, ein Musikinstrument zu spielen. Sie bringt Nicole nicht nur bei, Klavier zu spielen, sondern auch die Noten. "Nicole ist hoch motiviert und lernt sehr schnell. Es macht mir viel Freude, das zu sehen."
Peter
München
Mojtaba
aus Afghanistan
Gitarrenunterricht
Gitarrenunterricht
Peter
München
Mojtaba
aus Afghanistan
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Inge
München
Rubaba
aus Afghanistan
Unterricht am PC
Unterricht am PC
Inge
München
Rubaba
aus Afghanistan
Rubaba, 29, hat in Afghanistan zwei Jahre lang an einer Lehrerausbildung teilgenommen. Im Winter 2015/16 kam sie nach München. Beim PC-Training kann sie gleichzeitig auch ihre Deutschkenntnisse verbessern.
Inge ist professionelle IT-Trainerin mit viel Erfahrung und Geduld. Die beiden haben bereits einen Lebenslauf erstellt und Inge motiviert Rubaba auch, die PC-Programme zum Deutschlernen in der Münchner Stadtbibliothek zu nutzen, um ihr Deutsch weiter zu verbessern.
Enes
München
Jusef
aus Afghanistan
Wohnungssuche
Wohnungssuche
Enes
München
Jusef
aus Afghanistan
Jusef, 20, ist in der Ausbildung und derzeit erhält er noch "Hilfe für junge Erwachsene" von der Stadt München. Da er aber an seinem 21. Geburtstag ausziehen muss, braucht er dringend Unterstützung bei der Wohnungssuche.
Nermin
München
Imad
aus Syrien
Unterricht am PC
Unterricht am PC
Nermin
München
Imad
aus Syrien
Bald mehr ...
Hier sehen Sie weitere Tandems, die Sie durch Ihre Spende unterstützen können
Ruthie
Spenderin aus Vancouver

“Die Welt scheint sich gerade in die falsche Richtung zu drehen, Staaten schauen nur noch auf sich selbst und es wird wenig Mitgefühl für andere gezeigt. Ich finde die Idee großartig, dass uns Kimiyaa genau das Gegenteil ermöglicht, nämlich uns zusammenbringt, um die Integration von Schutzsuchenden zu unterstützen."

Loli & Scott
Spender aus Texas

"Ich habe beobachtet, was gerade in Europa los ist und die herzzerreißenden Bilder von Flüchtlingen gesehen, die vor Gewalt und Verzweiflung fliehen; und genauso wie andere Menschen um mich herum wollte ich helfen.“

Phil & Elana
Spender aus Toronto

"Wir sind froh, die Möglichkeit zu haben, auf direktem Weg helfen zu können und zu wissen, dass wir Menschen in Deutschland unterstützen und damit Brücken zwischen Flüchtlingen und Einheimischen bauen können. Wir hoffen, dass dies eine kleine, aber sinnvolle Geste ist, um ein bisschen Frieden und Vernunft in eine Welt zu bringen, in der es gerade zu viele Vorurteile gibt.“

Team

Eytan Heller
Gründer
Eytan ist in Brüssel geboren und lebt in London, wo er bei SolarEdge Technologies Inc., einem NASDAQ (SEDG) notierten Solar-Unternehmen, die Geschäftsentwicklung in Europa leitet. Eytan hat vielfältige Erfahrung sowohl in führenden Positionen als auch sozialen Aktivitäten und bei der Produktion von Dokumentarfilmen. Er hatte stets eine aktive Rolle bei der Förderung der Bürgerrechte durch kreative künstlerische und "grass-roots" Projekte. Eytan hat einen Master in Politikwissenschaften von der Hebrew University of Jerusalem und einen Master in Internationaler Politischer Ökonomie von der London School of Economics.
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Jason Myers
Gründer
Jason ist als Rechtsanwalt in Israel tätig. Vorher arbeitete er für Kav L'Oved, eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Rechte von Palästinensern und Migranten auf dem Arbeitsmarkt in Israel einsetzt. Jason studierte Internationale Beziehungen an der Hebräischen Universität von Jerusalem (BA) und Rechtswissenschaften an der Universität von Miami (J.D., Magna Cum Laude).
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Janet Lim
Beraterin
Janet war Assistentin des Hohen Kommissars (Operations) beim UNHCR (Genf). Während ihrer 34-jährigen Karriere bei den Vereinten Nationen war sie in verschiedenen Positionen am UNHCR-Hauptsitz in Genf sowie im Feldeinsatz tätig. Während ihrer Feldeinsätze war sie in vielen Ländern, darunter Thailand, Malaysia, Sri Lanka, dem Westsahara-Gebiet und Syrien. Während ihrer Tätigkeit für die Vereinten Nationen wurde sie auch zu UNAIDS und der Friedensmission UNAMA in Afghanistan abgeordnet.
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Allan Leas
Berater
Allan wurde in Südafrika geboren, er lebt und arbeitet nun in England. Er musste seine Heimat Südafrika verlassen, 1979 wurde ihm in London Asyl gewährt. Dort war er Gründungsmitglied des 'Committee on South African War Resistance' und arbeitete für die Anti-Apartheid-Bewegung und den ANC. Allan war 16 Jahre lang Generalsekretär des Europäischen Rates für Flüchtlinge und im Exil lebende Personen in England (ECRE). Als Berater im Bereich der Freiwilligenarbeit war er u. a. für den UNHCR, den Niederländischen Flüchtlingsrat und die Agentur der EU für Grundrechte (FRA) tätig.
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Yoni Ben-Meshulam
Berater
Als Senior Engineer bei Google (California) entwickelt Yoni Technologien und Produkte, die positive Ergebnisse für unsere Gesellschaft hervorbringen. Er ist spezialisiert auf Maschinelles Lernen, Ingenieurdienstleistungen, Anwendungstechnik, Datenarchitektur, Systemarchitektur, experimentelles Design und Analytik. Yoni hat zwei Universitätsabschlüsse der University of Texas in Austin, in Elektro- und Computertechnik sowie in Mathematik.
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Ralf Schröder
Berater
Ralf ist Software-Architekt und begann seine Karriere im Bereich der Unternehmenssoftware, wo er sich das Handwerkszeug für die Entwicklung von robusten und nützlichen Anwendungen von Grund auf zulegte. Nachdem Ralf viele Jahre für PeopleSoft arbeitete, ist er nun für Workday tätig, das weithin bekannte Unternehmen im Silicon Valley. 2015 wurde Ralf in seinem lokalen Helferkreis für Flüchtlinge ehrenamtlich aktiv, wo er schnell die dringende Notwendigkeit einer besseren Koordination der Ehrenamtlichen erkannte und das Social Startup www.lale.help (München) gründete.
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Reden Sie über Kimiyaa
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FAQs
Welche geografische Reichweite hat Kimiyaa?
Ich möchte Geld spenden und damit ein Tandem unterstützen. Kann ich einen Betrag in beliebiger Höhe spenden? Ist meine Spende steuerlich absetzbar?
Wie kann ich Mentor werden? Wie funktioniert das in der Praxis?
Können alle Flüchtlinge am Mentorenprogramm teilnehmen und wie können sie sich registrieren?
Gibt es ein Mindestalter für Mentoren und Flüchtlinge?
Wo treffen sich die Flüchtlinge mit den Mentoren zum Lernen?
Was folgt nach Abschluss der ersten Lernphase? Ist eine Verlängerung möglich? Hilft Kimiyaa den Flüchtlingen, Arbeit zu finden?
Wie plant Kimiyaa, die Erträge einzusetzen und damit zu wachsen?
 
  • Graphikdesign-Unterricht kostet 25 € / Stunde
  • Ein Spender übernimmt 24 Stunden
600 € für den Unterricht und das Wachstum von Kimiyaa
  • Graphikdesign-Unterricht kostet 25 € / Stunde
  • Mehrere Spender übernehmen zusammen 24 Stunden Einzelunterricht
600 € für den Unterricht und das Wachstum von Kimiyaa
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